Wer Bilder bearbeiten oder eine schicke Illustration erstellen will, braucht kein teures Programm. Das kostenlose GIMP genügt da völlig. Hat man darin eine Funktion ausprobiert, das Ergebnis überzeugt aber nicht, geht man einfach auf Rückgängig. Wie viele Schritte in der Historie archiviert werden, kann man einstellen.
Will man sich kurz ein Bild oder ein Dokument ansehen, ist man mit der Vorschau-App von macOS gut beraten. Damit lassen sich Dateien sogar in einem anderen Format speichern, also konvertieren. Die Liste der verfügbaren Datei-Typen ist dabei aber scheinbar begrenzt.
Photoshop oder GIMP bieten viele Funktionen – überfordern den Benutzer aber auch manchmal. Wer eine Idee im Kopf hat und sie aufs digitale Papier bringen will, braucht eine Alternative. Zum Beispiel Krita.
Nach dem Urlaub kommt man oft mit jeder Menge toller Bilder nach Hause. Mit Windows 10 lassen sie sich schnell zu Papier bringen. Dabei können auch mehrere Bilder auf einmal ausgedruckt werden.
Hat ein PC mehrere Monitore, kann für jeden Bildschirm ein eigenes Wallpaper eingestellt werden. Bei den virtuellen Desktops von Windows 10 klappt das normalerweise nicht. Es sei denn, man nutzt den Windows 10 Virtual Desktop Enhancer.
Alles fing mit dem kleinen Gesicht 🙂 an. Mittlerweile gibt es unzählige dieser Emoticons. Sogar im Zeichen-Standard Unicode sind sie vertreten und nennen sich dann Emoji. Was ein Bild genau bedeutet, lässt sich zum Beispiel über die Lexikon-App von macOS ermitteln.
Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Das gilt auch für Notizen, an die man sich später erinnern möchte. In der Notizen-App von Apple lassen sich Fotos direkt in eine Notiz importieren.
Findet man im Internet eine schicke Grafik, kann man sie durch einen Klick mit der rechten Maustaste kopieren. Bei SVG-Bildern klappt das aber nicht – zumindest nicht im Safari. Mac-Nutzer helfen sich da anders weiter.