Deepfake Schutz: KI-Missbrauch in Chats erkennen
KI-generiertes Video in CDU-Chat löst Ermittlungen aus. Deepfake-Missbrauch wird zur Alltagsbedrohung für jeden Chat-Nutzer.
KI-generiertes Video in CDU-Chat löst Ermittlungen aus. Deepfake-Missbrauch wird zur Alltagsbedrohung für jeden Chat-Nutzer.
Stell dir vor: Du arbeitest täglich mit Word, Excel und PowerPoint – aber die Software läuft auf europäischen Servern, der Code ist offen einsehbar, und kein US-Konzern hat die Hand drauf. Genau das ist das Ziel von Euro-Office, einem Projekt, das gerade in Berlin vorgestellt wurde und ordentlich Aufmerksamkeit verdient.
KI macht es möglich, Menschen in Sekundenschnelle in gefälschte Pornos zu montieren. Das deutsche Strafrecht hat darauf lange keine Antwort gehabt. Der Fall der Schauspielerin Collien Fernandes ändert das gerade.
Eigentlich sollten im August 2026 die strengen Regeln für Hochrisiko-KI in Europa greifen. Doch die EU-Staaten haben sich auf eine deutliche Verschiebung geeinigt – und gleichzeitig ein klares Signal gegen sexualisierte Deepfakes gesetzt.
Das ZDF hat im „heute journal“ ein KI-generiertes Fake-Video gezeigt – und danach fast alles falsch gemacht, was man falsch machen kann. Der Fall ist ein Lehrstück darüber, wie schlecht viele Redaktionen auf die KI-Ära vorbereitet sind.
Instagram-Chef Adam Mosseri hat einen radikalen Vorschlag: Statt KI-Fakes aufzuspüren, sollen echte Fotos einen digitalen Fingerabdruck bekommen. Ein Paradigmenwechsel, der unseren Umgang mit Bildern im Netz grundlegend verändern könnte.
Dänemark will ein Copyright auf das eigene Gesicht, den eigenen Körper und die eigene Stimme einführen – wegen KI