Digitales Erbe: Online-Dienste müssen Daten rausgeben

Digitales Erbe: Online-Dienste müssen Daten rausgeben

Wir alle haben heute digitale Accounts – bei Online-Shops, Social Media, E-Mail-Diensten, Cloud-Speichern. Was passiert aber eigentlich, wenn eine Person verstirbt? Wer darf dann auf die Daten zugreifen? Diese Frage hat 2018 der Bundesgerichtshof (BGH) in einem...
SO kommt man schnellstens zu seinem Geld

SO kommt man schnellstens zu seinem Geld

Wer mit und im dem Internet arbeitet, weiss, dass es immer wieder Kunden gibt, die nicht oder nur sehr verzögert ihre Rechnungen bezahlen.
Manche Kunden meinen, sie kommen damit durch …

Vorsicht WhatsApp

Vorsicht WhatsApp

Ein Amtsgericht hat die in WhatsApp übliche Praxis, alle Kontaktdaten ungefragt an die Server von WhatsApp zu übertragen, als unrechtmäßig eingestuft. Im Grunde war das lange bekannt – nun ist es das erste Mal von einem Gericht festgestellt worden. Das wird...
Säumige Zahler dazu bringen, zu bezahlen

Säumige Zahler dazu bringen, zu bezahlen

Wer eine Rechnung stellt, will auch sein Geld sehen. Die ist mit einer Frist versehen. Ist bis zum angegebenen Datum kein Geld eingegangen, kommt eine Mahnung. Vernünftige Kunden bezahlen spätestens jetzt. Wenn aber nicht, ist es jetzt für den Gläubiger an der Zeit,...
Microsoft rückt Daten nicht an US-Gericht raus

Microsoft rückt Daten nicht an US-Gericht raus

Ein US-Gericht wollte Microsoft dazu zwingen, Daten herauszurücken, die auf einem europäischen Server des Unternehmens gespeichert sind. Dagegen wehrt sich das Unternehmen und gibt die Daten nicht her. Microsoft will alle Instanzen nutzen, um sich gegen die Anordnung...
Un-erwünschte Google-Ergebnisse der eigenen Person löschen

Un-erwünschte Google-Ergebnisse der eigenen Person löschen

Wenn man bei Google nach Ihnen sucht, erscheinen auch Resultate, die nicht stimmen und Sie in ein falsches Licht rücken? Das muss nicht sein. Denn laut Europäischem Gerichtshof haben Sie ein Recht darauf, dass Links gelöscht werden, die Ihre Privatsphäre verletzen.

Handy am steuer? Das wird teuer! (Manchmal)

Wer handyfonierend von der Polizei erwischt wird, muss 40 Euro Strafe zahlen – und bekommt einen Punkt auf sein Konto in Flensburg überwiesen. Recht riskant also, die Sache. Es sei denn, man telefoniert nicht mit einem Handy, sondern mit einem Funktelefon fürs Festnetz. Das ist nämlich etwas ganz anderes…