Vorsicht vor gefälschten Google-Adressen
Suchen bei Google kann jeder. Da kann einem doch nichts passieren, denkt man vielleicht. Doch über gefälschte Adressen landet man schnell bei Gᴏᴏɢʟᴇ.com anstatt bei Google.com. Das gibt Ärger.
Suchen bei Google kann jeder. Da kann einem doch nichts passieren, denkt man vielleicht. Doch über gefälschte Adressen landet man schnell bei Gᴏᴏɢʟᴇ.com anstatt bei Google.com. Das gibt Ärger.
In Sachen Spam-Erkennung hat der Web-Mailer von Google eine der besten Treffer-Quoten. Der Nachteil ist: Manchmal bleiben auch benötigte Nachrichten im Filter hängen. Mit einem Trick lassen sie sich auch nachträglich noch aus dem Spam-Filter holen.
Wer zwar ein Gmail-Konto hat, den Dienst aber schon jahrelang nicht mehr genutzt hat, kann den Account auch löschen. Dabei aber daran denken, dass dort eventuell noch Daten gespeichert sind, die zuerst gesichert werden wollen.
Im Internet finden sich haufenweise Anleitungen für alle möglichen Themen. Allerdings lassen sie sich nicht alle diese Tipps unbedingt fehlerfrei anwenden. Um das Alter eines Beitrags auf einer Website zu ermitteln, gibt es mehrere Wege.
Wenn Internet-Seiten nur lahm geladen werden, ist das nervig. Ob es an der Website oder an der eigenen Verbindung liegt, lässt sich mit einem Speed-Test herausfinden. Damit wird geprüft, wie schnell Daten ins Internet gesendet und von dort empfangen werden. So einen Speed-Test bietet auch Google selbst an.