04.06.2016 | Internet
Websites lassen sich nicht nur anzeigen, wenn man gerade mit dem Internet verbunden ist. Dank des Caches, der in allen Browsern eingebaut ist, kann man Internet-Seiten auch lesen, wenn gerade keine Verbindung zur Verfügung steht. Hier steht, wie das in Chrome funktioniert.
04.06.2016 | macOS
Am Mac lässt sich nicht nur per Tastatur festlegen, wie laut Sounds wiedergegeben werden sollen. Auf Wunsch kann die Lautstärke auch in der Menü-Leiste oben rechts verändert werden. Das Problem: Ist eine bestimmte App viel zu laut, kann man sie nicht einzeln regeln. Es sei denn, man verwendet ein praktisches Zusatz-Tool.
03.06.2016 | Tipps
WLAN- oder Server-Probleme oder sonstige Fehler können dazu führen, dass ein angefangener Download abbricht und nicht mehr automatisch weitergeführt wird. In diesem Fall hilft ein Download-Manager weiter. Besonderes Extra von EagleGet: Hiermit können auch Videos heruntergeladen werden.
03.06.2016 | Windows
In Windows 10 gibt es offiziell keine Gadgets mit Side-Bar mehr. Allerdings ist es schon praktisch, wenn wichtige Infos stets auf den ersten Blick zur Stelle sind. Zum Beispiel Daten über den Computer, wie die aktuelle Auslastung des Systems.
01.06.2016 | Tipps
Nicht alle Besucher einer Website sind gute Gesellen. Wer sich unerlaubt an Login-Formularen zu schaffen macht, um sich Zugriff zu verschaffen, kann nichts Gutes im Schilde führen. Wird serverseitig die Software cPanel genutzt, kann man solche Angreifer-IPs leicht vor die Tür setzen.
01.06.2016 | Tipps
Wer mehrere Skype-Accounts hat, kann sie auch gleichzeitig nutzen. Allerdings geht das nur mit einem Trick. Wir beschreiben, wie man dazu in Windows vorgeht.
30.05.2016 | Windows
Mit der Microsoft-Cloud OneDrive lassen sich Dateien und Ordner nicht nur bequem sichern, sondern auch mit anderen teilen. Besonders einfach geht das über einen direkten Link zu der jeweiligen Datei. Der lässt sich einfach weitergeben, zum Beispiel per eMail.
29.05.2016 | Linux
Viele Websites interessieren sich sehr für ihre Besucher – oftmals zu sehr. Da kommen schon mal dubiose Methoden zum Einsatz. Zum Beispiel das sogenannte Finger-Printing. Dabei wird aus verschiedenen für sich genommen langweiligen Daten, etwa installierte Schriften, Plug-Ins, Infos über die Zeitzone und mehr, kombiniert, um den Besucher auch ohne Cookies eindeutig zu identifizieren.