KI-Mythen aufgedeckt: „KI denkt wie ein Mensch“
Spoiler-Alarm: Tut sie nicht. Und das ist wichtig zu verstehen.
Spoiler-Alarm: Tut sie nicht. Und das ist wichtig zu verstehen.
Während Tech-Giganten wie OpenAI und Google Milliarden in ihre KI-Agenten pumpen, sorgt ein österreichischer Entwickler mit seinem Open-Source-Projekt für Aufsehen. OpenClaw.ai heißt das Tool – und es zeigt eindrucksvoll, dass Innovation nicht immer aus den großen Labs kommen muss. Manchmal reicht ein talentierter Entwickler, der die richtigen Ideen zur richtigen Zeit hat.
Die Zahlen machen schwindelig: Google-Mutter Alphabet will in diesem Jahr bis zu 185 Milliarden Dollar in KI investieren – mehr als doppelt so viel wie 2024. Meta plant 135 Milliarden, Microsoft liegt ähnlich hoch. Zusammengerechnet investiert eine Handvoll Tech-Giganten eine halbe Billion Dollar. In einem einzigen Jahr. Was steckt hinter diesem Investitionsrausch? Und wo steht Deutschland eigentlich in diesem Wettrennen?
Stellt euch vor, eure smarten Assistenten hätten ein eigenes soziales Netzwerk. Einen Ort, wo sie sich über euch austauschen können – über eure nervigen Angewohnheiten, eure peinlichen Fragen, eure technischen Unzulänglichkeiten. Klingt nach Science-Fiction? Ist es aber nicht. Willkommen bei Moltbook.
Apple steht unter Zugzwang – und macht jetzt ernst. Der iPhone-Konzern plant nicht weniger als die komplette Neuerfindung von Siri als vollwertigen KI-Chatbot. Dazu kommt ein mysteriöses Wearable, das an einen smarten Pin erinnert. Was steckt dahinter?