Wenn das Internet nicht so schnell ist, wie man es gern hätte, können große Downloads lange dauern. Das gilt auch für Filme oder TV-Sendungen, die über iTunes geladen werden. Schneller geht es dann oft, wenn nicht mehrere Downloads gleichzeitig laufen, sondern nur einer.
In allen mobilen Apps unterstützt der Video-Anbieter Netflix Untertitel. Diese erscheinen standardmäßig in Weiß. Je nach Farbe des Videos können die Unter-Titel schwer zu lesen sein. Gut, dass man die Darstellung der Unter-Titel anpassen kann.
Hat man beim Ansehen eines Films eine Stelle verpasst, kann man ein paar Sekunden zurückspringen. Bei langweiligen Intros fehlt aber ein Button zum Vorspulen. Bei der Netflix-App für iOS gibt es dagegen ein praktisches Mittel.
Mit iTunes lässt sich die eigene Musik bequem verwalten. Außerdem können Nutzer ihre Audio-Bibliothek auch anderen Personen im lokalen Netzwerk zugänglich machen. Möglich wird dies über die integrierte Freigabe-Funktion von iTunes.
Jetzt kommt der Frühjahrs-Putz dran. Das gilt auch für WhatsApp. Hier lassen sich alle Bilder, Videos und Medien einer bestimmten Unterhaltung auf einmal löschen.
Mit einem Chromecast-Stick lässt sich aus jedem Fernseher eine Multimedia-Zentrale machen. Bequem können Videos und andere Inhalte auf dem großen Bildschirm wiedergegeben werden. In öffentlichen Netzen ist das aber nicht sicher.
Mit Google findet man nicht nur Webseiten, sondern auch Bilder. Hat man eine besonders tolle Grafik gefunden, lässt sie sich schnell auf Facebook oder Twitter teilen.
Adobe-Programme wie Photoshop, Premiere Pro und weitere haben besondere Regler für Zahlen, wie zum Beispiel Angaben für die Breite, Höhe oder Anzeige-Dauer von Elementen. Diese besonderen Steuer-Elemente lassen sich viel schneller bedienen als normale.