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VPN

VPN: Kein Spielzeug für Nerds, sondern für jeden nützlich

Ein Virtual Private Network (VPN) kann in vielen Situationen hilfreich sein: Wer ein VPN nutzt, kann sich abhörsicher auf Servern umschauen (sogar in einem offenen WLAN), kann seine Identitäten verschleiern und seinen Aufenthaltsort ändern…
Spotify: Backup einer Playlist erstellen

Mehr Musik-Streaming: Apple und Microsoft machen mit

Online-Musik-Dienste wie Spotify werden immer beliebter: Die Kunden zahlen einen monatlichen Fixbetrag und können dafür so viel Musik hören, wie sie wollen. Jetzt setzen auch die ganz Großen der Branche auf dieses Modell. Von Apple vermutet man schon länger, dass eine Art iTunes Streamingdienst geplant ist - aber auch Microsoft startet einen Musikdienst.
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Musik-Dienst Spotify: Werbung automatisch stumm schalten

Mit Spotify greifen Sie überall auf Ihre Musik zu. Auch am heimischen PC können Sie die App installieren. In der kostenlosen Version gibt’s allerdings hin und wieder Werbung. Die müssen Sie aber nicht anhören, wenn Sie nicht wollen.
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Sendung verpasst? Nachträglich in der Mediathek ansehen

Haben Sie gestern Abend die lokalen Nachrichten verpasst, weil Sie ausnahmsweise erst später nach Hause kamen? Die Aktuelle Stunde – und viele andere Sendungen der meisten dritten Programme – lassen sich auch im Internet ansehen. Auch ARD…
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Spotify: Play-Listen als Backup sichern

Mit dem Musik-Abspieldienst Spotify können Sie - seit März 2012 auch in Deutschland - Ihre Lieblingsmusik anhören, egal ob unterwegs oder zuhause. Besonders praktisch: Sie können eigene Wiedergabelisten anlegen und diese je nach Lust und Laune abspielen. Sie hätten gern eine Datensicherung Ihrer Playlisten? Die Lösung ist einfach: Verwenden Sie ein Word-Dokument.
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Musik-Streaming verändert die Art und Weise, wie wir Musik hören

Die Art und Weise, wie wir Musik hören, verändert sich gerade mal wieder. Anstatt einzelne Musikstücke oder Alben zu kaufen, ob auf CD oder als Download, setzen immer mehr Musikfans auf Musik-Streaming. Hier zahlt man einen fixen Betrag von fünf bis zehn Euro im Monat und kann dafür auf eine gigantische Musikbibliothek zurückgreifen: Über 16 Millionen Songs, aktuelle wie bekannte, aus allen nur denkbaren Musik-Genre und von allen namhaften Labels stehen zur Auswahl – und alle können beliebig oft angehört werden, ohne irgend eine Einschränkung.
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Musik-Streaming im Aufwind, Google will Antworten liefern und Webvideopreis

Musik-Streaming wird immer populärer: Spotify zeigt, wie es geht - technisch. Aber auch, wie es nicht geht - durch zu enge Anbindung an Facebook. Ohne Facebook-Account gibt es keine Musik von Spotify. Außerdem diese Woche: Google will künftig mehr Antworten als Linklisten liefern. Und die schönsten Webvideos werden Ende des Monats prämiert.
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Rara spielt Musik je nach Stimmung

Kaum haben sich Gema und deutsche Internetindustrie auf einen vertretbaren Obolus für online abgespielte Musik geeinigt, kommt Bewegung in den Markt. Mit Rara ist diese Woche ein neuer Musik-Streamingdienst in Deutschland gestartet, der Millionen von Musiktiteln abspielt. Für einen monatlichen Fixpreis, eine Pauschale.
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Endlich: Musik-Streaming kann starten

Wieder ein Update: Gema und Bitkom haben sich geeinigt. Datenpanne bei Facebook: Private Fotos waren öffentlich zugänglich - auch Fotos von Mark Zuckerberg. Twitter hat ein neues Layout bekommen. Und: Wenn Kinder versuchen, ein Magazin auf Papier wie ein iPad zu bedienen.
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Jetzt kann Musik endlich legal gestreamt werden: GEMA und Bitkom einigen sich

Gema und Internetindustrie haben sich zehn lange Jahre lang nicht einigen können. Erst jetzt haben sich die Parteien auf Preise verständigt: Onlinedienste sollen für jeden gestreamten Musiktitel sechs bis neun Cent zahlen. Klingt nicht viel, kann sich aber ordentlich summieren. Für Flatratekunden sollen zwischen 60 und 100 Cent pro Monat fällig werden.
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Indie-Labels unzufrieden mit Streaming-Umsätzen

Musik verändert seinen Aggregatszustand. Früher auf Platte, dann auf CD, seit einer Weile als Download - und heute immer öfer als Stream. Man kann aus Millionen Songs auswählen, alles abspielen und direkt anhören, muss aber nicht für jeden einzelnen Song bezahlen, sondern zahlt statdessen eine Flatrate. Doch die rechnet sich für viele Labels nicht - leider.
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Kostenlose Musik aus dem Netz - legal

Wer Tauschbörsen im Internet benutzt, etwa um sich kostenlos mit Musik zu versorgen, bewegt sich in einem Graubereich und läuft zudem immer Gefahr, wissentlich oder versehentlich auch Inhalte im Netz anzubieten – und dafür haftbar gemacht zu werden. Doch es gibt sie durchaus im Netz, Anlaufstellen, wo man sich kostenlos mit Musik versorgen kann – legal. Man muss sie nur kennen.
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Last.fm streamt mit simfy

Das Internetradio Last.fm kooperiert mit dem deutschen Marktführer für Musikstreaming simfy und bietet künftig eine direkte Verlinkung von der eigenen Seite zum Katalog von simfy.
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Wenn Musik aus der Wolke kommt: Musik-Streaming

Kaum eine Branche hat sich in den vergangenen Jahren derart rasant und radikal verändert wie die Musikbranche. Vor allem das Internet bereitet der Branche ernsthaftes Kopfzerbrechen: Die Umsätze sind auf breiter Front eingebrochen. Gleichzeitig bietet das Internet aber auch Chancen. Die entscheidende Frage für die Musikbranche lautet: Wie wird die Musik künftig gehört – und wie lässt sich damit noch ausreichend Geld verdienen? Streaming könnte die Lösung sein.
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FritzBox: Das Ruckeln bei Videos abschalten

Trotz rasend schnellem DSL-Anschluss kommt es beim Betrachten von Internetvideos zu Rucklern und Aussetzern? Mit einer kleinen Konfigurationsänderung in der FritzBox lässt sich das Ruckelrisiko minimieren.