Oft schließt man eine Webseite, die man eigentlich noch braucht, versehentlich – weil man auf den falschen Tab zum Schließen tippt. Das passiert auch unterwegs, etwa am iPhone. Gut, dass man den versehentlich geschlossenen Website-Tab in Safari am iPhone schnell wieder öffnen kann.
Dank Tabs lassen sich am iPhone mehrere Webseiten auf einmal laden. Zwischen ihnen kann dann bei Bedarf umgeschaltet werden. Hat man viele Tabs offen, kommt irgendwann die Zeit, einige davon wieder zu schließen.
Zeigt man mit der Maus auf einen der Website-Tabs im Edge-Browser von Windows 10, erscheint eine Mini-Vorschau der jeweiligen Seite. Wer gern auf diese Vorschau verzichten möchte, schaltet das Thumbnail einfach ab.
Die Text-Bearbeitung Word, Teil des Office-Pakets von Microsoft, versteht sich natürlich nicht nur auf Text, sondern kann auch mit Bildern umgehen. Dazu bietet das Programm sogar so viele Extras, dass es dafür einen eigenen Tab im Menü gibt. Bearbeitet man viele Bilder, gibt es einen Trick, wie man diese Bild-Tools schneller erreicht.
Profis wissen sie zu schätzen, die Datei-Manager mit erweiterten Funktionen. Da zählt der Windows-Explorer wohl eher nicht dazu. Mit einem Trick lässt sich aber eine wichtige Funktion nachrüsten, die der Finder schon lange beherrscht: Die Rede ist von Tabs.
Viele Internet-Nutzer sind wahre Multi-Tasking-Experten: Sie laden Dutzende oder gar noch mehr Browser-Tabs gleichzeitig und lesen sie irgendwann später. Wer das so macht, braucht sich dann aber nicht über eine doppelt lahme Internet-Leitung zu wundern.
Sind im Browser viele Tabs geöffnet, fällt die Übersicht zuweilen schwer. Einfacher wird’s, wenn man kleine Vorschau-Bilder der jeweiligen Webseiten sichtbar macht. Je nach Browser geht das auf unterschiedlichem Weg.
Heute gibt es etliche Browser, die sich im Umfang der Funktionen alle leicht unterscheiden. Besonders praktisch sind dabei Features, die die Bedienung des Browsers erleichtern und das Surfen angenehmer machen, wie zum Beispiel gestapelte Tabs.