Genau wie beim Surfen ist auch die persönliche Kommunikation nicht sicher vor Überwachung. Deswegen gibt’s jetzt einen Messenger, der alle Daten über das Tor-Netzwerk verschickt und empfängt. Ähnlich wie beim Tor-Browser, der auf Firefox basiert.
Das Web besteht heutzutage nicht mehr nur aus statischen Webseiten, sondern kann immer mehr auch interaktiv genutzt werden. Beliebte Seiten wie Facebook und Gmail gehören dazu – sie werden verwendet, um Aufgaben zu erfüllen (oder um Arbeit zu vermeiden), sie aktualisieren sich selbstständig und informieren, wenn sich etwas geändert hat. Mit angehefteten Tabs lassen sich beliebige Websites an der linken Seite der Tab-Leiste festmachen, sodass sie immer verfügbar sind.
Vor der Einführung von Touch ID (Fingerabdruck-Schutz) wurden Passcodes genutzt, um unsere Geräte zu sperren und zu sichern. Man kann sie entweder als 4 Ziffern eingeben, wie eine PIN, oder als längeres, alphanumerisches Passwort. Seit iOS 9 hat die Ziffer-Variante 6 Ziffern, sodass andere nicht mehr so einfach über die Schulter sehen können. Wer mag, kann aber auch wieder 4 Ziffern einstellen.
Fast ein Jahrzehnt ist vergangen, seit Microsoft Windows 10 auf den Markt gebracht hat. Was damals als revolutionäres Betriebssystem gefeiert wurde, ist heute ein ausgereiftes System, das kontinuierlich weiterentwickelt wird. Der Blick zurück auf das erste große...
„Angemeldet bleiben“: Viele Websites und Dienste im Internet haben diese Funktion, mit der man selbst dann eingeloggt bleibt, wenn man die Seite länger geschlossen hat. Umgekehrt wird es schon schwieriger: Wie kann man sich auf einen Schlag überall wieder ausloggen, wenn man das will?
Der bei weitem einfachste Weg, am Mac eine Datensicherung zu erstellen, ist die Time Machine. Bleibt das Tool aber bei „Backup wird vorbereitet“ hängen, muss man den Fehler schnell beheben – sonst hat man keine aktuelle Sicherung. Wir zeigen, was man tun kann.
An jedem Computer-Arbeitsplatz finden sich allerlei Kabel – für Strom, Daten, Bild und Ton. Da verliert man schnell den Überblick. Das muss nicht sein: Mit wenigen vorsorglichen Handgriffen kehrt Ordnung ein.
Wie Gmail Spam filtert, ist ein guter Grund, diesen eMail-Dienst zu nutzen. Allerdings kann Gmail nicht alle unerwünschten Nachrichten erkennen – etwa dann, wenn eine Mail kein Spam, aber dennoch Müll ist. Im Web und in der Android-App können unerwünschte Absender jetzt blockiert werden.