WhatsApp: KI wählen in der EU – So funktioniert es
Meta öffnet WhatsApp in der EU für Drittanbieter-KIs wie ChatGPT und Perplexity. Was dahintersteckt und was das für euch bedeutet.
Meta öffnet WhatsApp in der EU für Drittanbieter-KIs wie ChatGPT und Perplexity. Was dahintersteckt und was das für euch bedeutet.
Meta rüstet WhatsApp, Facebook und Messenger mit neuen KI-Schutzfunktionen gegen Betrug auf. Was die Technik kann – und wo ihr selbst aktiv werden müsst.
die Frage dahinter betrifft jeden, der einen Messenger auf dem Handy hat: Ist das Weiterleiten privater Chats ein Datenschutzverstoß – oder nur eine private Gemeinheit?
Bundestagspräsidentin, Ministerinnen, Abgeordnete quer durch alle Fraktionen: Dutzende, vielleicht Hunderte von Amtsträgern wurden über den Messenger Signal ausspioniert. Das Erschreckende daran ist nicht allein, dass es passiert ist. Sondern wie.
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WhatsApp zeigt dir im System vielleicht 370 Megabyte an. Die Wahrheit sieht anders aus: Öffnest du die Speicherverwaltung des Messengers, können es schnell neun Gigabyte und mehr sein. Fotos, Videos, Sprachnachrichten, weitergeleitete Memes – alles landet automatisch auf deinem Smartphone. Und bleibt dort. Für immer. Zumindest bis du selbst aktiv wirst.
Meta, der Mutterkonzern hinter WhatsApp, Facebook und Instagram, plant die Einführung von Werbeanzeigen im Messenger. Wer darauf verzichten möchte, soll künftig ein Abo abschließen. Und jetzt gibt es erstmals einen konkreten Preis.
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