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VPN

VPN: Kein Spielzeug für Nerds, sondern für jeden nützlich

Ein Virtual Private Network (VPN) kann in vielen Situationen hilfreich sein: Wer ein VPN nutzt, kann sich abhörsicher auf Servern umschauen (sogar in einem offenen WLAN), kann seine Identitäten verschleiern und seinen Aufenthaltsort ändern…
Trojaner Pegasus: Sogar Staatschefs werden bespitzelt

Pegasus: BKA setzt offensichtlich umstrittene Spionage-Software ein

Offenbar hat das BKA eine Version der umstrittenen Überwachungssoftware "Pegasus" gekauft - und womöglich auch bereits im Einsatz. Der Staatstrojaner war zuletzt international wegen der Überwachung von Journalisten, Aktivisten und Oppositionellen…

Homeoffice - aber sicher!

Das Home Office hat viele Vorteile: Kein Stau auf der Weg zur Arbeit. Der Kühlschrank in der Nähe. Mehr Freiheit bei der Zeiteinteilung. Es gibt auch auch Risiken und Nachteile: Wer im Home Office arbeitet, ist Ziel von vermehrten Cyberattacken…

Können Polizei und Behörden bei WhatsApp mitlesen?

Heute verschlüsseln moderne Messenger alles sicher und komfortabel. EIn "Belauschen" einer Kommunikation im Messenger ist praktisch unmöglich. Gut für uns - abe Polizei und Sicherheitsbehörden stellt das vor eine schwierige Herausforderung. Moderne…

BKA entdeckt 500 Mio. Datensätze mit Zugangsdaten

Dem BKA sind 500 Millionen geklaute Datensätze in die Hände gefallen. Was für Datensätze – und bin ich auch dabei? Immer wieder entdecken die Fahnder im Netz von Hackern geführte Listen mit geklauten Zugangsdaten, also Benutzername…

Hinter-Männer des BKA-Trojaners dingfest gemacht

Der BKA-Trojaner hat bereits Tausend Windows-Benutzer genervt: Auf dem Bildschirm erscheint ein Hinweis, das BKA oder eine vergleichbare Behörde habe kriminelle Aktivitäten auf dem PC festgestellt und deshalb würde der Rechner gesperrt. Jetzt sind die Hintermänner des Trojaners gefasst worden.

dns-ok.de prüft DNS-Einstellungen

Das ist schon ein besonders ungewöhnlicher Fall: Dass mit Trojaner fremde Computer gekapert werden, ist nicht weiter ungewöhnlich. Allerdings ist es neu, dass das FBI nach der Verhaftung von Internetkriminellen deren Server weiter betreibt - im Interesse der betroffenen User.

Nur 6,3 Stellen beim BKA gegen Kinder-Pornografie

Es gibt Kinderpornografie im Internet – leider viel zu viel –, und dagegen muss mit aller Macht vorgegangen werden. In diesem Punkt sind sich eigentlich alle einig. Nur welche Methode die richtige ist, um solche Inhalte zu beseitigen und Anbieter wie Konsumenten strafrechtlich zu verfolgen, darüber gibt es Streit. Jetzt ist herausgekommen: Im BKA gibt es nur mickrige 6,3 Planstellen, um Kinderpornografie im Internet zu verfolgen.

BKA bejammert zunehmende Kriminalität im Internet - und jetzt?

Die Pressekonferenz von Bundeskrimalamt und Branchenverband Bitkom war eher enttäuschend. Zwar wurde ein ausführlicher Bericht über die aktuelle Entwicklung der Kriminalität im Internet vorgelegt - aber keine wirklich konkreten Angaben gemacht, was man dagegen unternehmen will. Dabei müsste dringend etwas passieren. Offensichtlich mangelt es dem BKA aber hier an Tatendrang und Ideen.

Internet-Sperre abgesegnet: BKA und Provider haben Vertrag unterschrieben

Heute haben BKA und einige große Provider einen Vertrag unterschrieben, der die Sperrung von Webseiten regelt, die Kinderpornografie enthalten. Solche Webseiten möchte niemand haben - aber ist eine Sperre der richtige Weg? Sperren lassen sich leicht umgehen. Außerdem bekommt hier eine Behörde, das BKA, erstaunlich viel Macht, nämlich eigenständig entscheiden zu können, was gesperrt wird und das nicht. Kritiker befürchten schon, dass dieses Beispiel Schule machen könnte.

BKA-Chef sieht Anstieg bei Computer-Kriminalität

BKA-Chef Ziercke schätzt, dass bereits mehr als eine Million deutsche PCs mit Schadprogrammen infiziert sind. Viele davon würden für kriminelle Zwecke missbraucht. Nur woher die Zahlen kommen und was uns das alles sagen soll, wird nicht verraten.