China

My2022 App Oylmpische Spiele

My2022: Spioniert China Athleten und Besucher aus?

Wer an den Olympischen Spielen in Peking teilnehmen möchte, muss verpflichtend eine spezielle App namens My2022 auf seinem Smartphone installieren – und dort sensible Daten eingeben. Es gibt Vorwürfe, die App sei nicht sicher und könnte zum Spionieren genutzt werden.

Wie geht es mit TikTok weiter?

Auf deutschen Schulhöfen ist TikTok ein Dauerthema – und auf den meisten Smartphones der Jugendlichen eine Must-have-App. Das macht schon deutlich, welche Bedeutung TikTok bei Jugendlichen hat. Aber keineswegs nur dort. Anderenfalls würde sich US-Präsident Donald Trump nicht persönlich mit TikTok beschäftigen. Man könnte es auch so ausdrücken: TikTok ist den Präsidenten ein Dorn im …

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TikTok: Das Netzwerk aus China hat viele Schattenseiten

TikTok: Wer die App nicht selbst benutzt, hat doch sehr wahrscheinlich schon mal davon gehört. Denn neben Snapchat und Instagram zählt TikTok zu den beliebtesten Apps bei Kindern und Jugendlichen. Hier zeigen die User meist fröhliche Videos mit Musik – und erreichen so viel Aufmerksamkeit. Doch es gibt eine Menge Stolperfallen und problematische Entwicklungen bei …

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China und seine Blockaden

Die Demonstrationen und Proteste in Hongkong reißen nicht ab – und werden immer brutaler. Doch eine freie Berichterstattung gibt es in China nicht. Schon gar nicht im Netz. Im Internet gibt es die „Great Firewall of China“. Eine virtuelle Schutzwand, die alles von den Usern fernhält, was die nicht sehen sollen. Auch in China ansässige …

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China baut eine neue Mauer: Geblockte Inhalte

Freies Internet? In China gibt es das nicht. Die Regierung hat seit den 90er Jahren eine „Great Firewall of China“ installiert – und immer weiter ausgebaut. Viele Angebote aus der westlichen Welt werden in China geblockt. Aber welche Angebote? Ein neues Tool hilft dabei herauszufinden, welche Angebote in China, Russland und Türkei geblockt werden.

KI

Der große Schwindel namens „Künstliche Intelligenz“ (KI)

Die Branche hat ein neues Buzzword: Künstliche Intelligenz. Kurz KI. Wie dramatisch die Lage ist, war auf der Internationalen Funkausstellung (IFA) zu sehen. Praktisch an jedem zweiten Stand gab es irgendwas mit KI. Der deutsche Hersteller Siemens zum Beispiel hat sich nicht gescheut, einen aufgestellten Backofen als „intelligent“ zu bezeichnen.  Warum? Weil ich über Alexa …

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KI wird immer mehr zur Massenüberwachung eingesetzt

Künstliche Intelligenz wird uns gerne als Allheilmittel verkauft: Damit lassen sich angeblich knifflige Probleme der Wissenschaft lösen, KI soll uns im Alltag unterstützen und sogar im Smartphone nützlich sein. Aber stimmt das überhaupt? Einer aktuellen Studie zufolge wird KI In Wahrheit vor allem zur Überwachung eingesetzt.

Lecks in iOS, Android und Windows ausgenutzt

Jahrelang war eine Lücke in iOS offen – die von der chinesischen Regierung ungeniert ausgenutzt wzrde. Um eigene Bürger auszuspionieren. Mittlerweile ist klar: Auch Android und Windows haben riskante Sicherheitslücken. Das Ansteuern einer entsprechend präparierten Webseite reicht aus, um zum Opfer zu werden. Und nun?

Wie China im Netz manipuliert

Die Demonstrationen in Hongkong spitzen sich zu. Und was macht die chinesische Regierung? Sie heizt über Fake-Profile die Stimmung auf – mit manipulativen Nachrichten und Fotos. Eine perfide Methode, die Menschn aifzuhetzen – und im Ausland ein schiefes Bild zu zeichnen. Facebook und Twitter haben reagiert. Lobenswert.

„Smarte“ Westen überwachen chinesische Schüler

In Sachen Überwachung gibt es einen ungekürten Weltmeister: China. Hier werden nicht nur mit Hochdruck neue Technologien zur Überwachung entwickelt, sondern auch gleich eingesetzt. Widerstand aus der Bevölerung ist nicht zu befürchten. In einigen Schulen müssen die Schüler jetzt spezielle Westen tragen, die mit Überwachungs-Chips ausgestattet sind.

Sina Weibo und Tencent Weibo in iOS löschen

Wer mehrere Sprachen spricht und gelegentlich einen Blick in die Einstellungs-App von iOS wirft, könnte sich wundern: Auf einmal tauchen hier Einträge für „Sina Weibo“ und „Tencent Weibo“ auf. Was dahinter steckt und wie man sie wieder los wird, erklärt dieser Tipp.

Chinesische Handy-Hersteller boomen

Die Marke Nokia kennt fast jeder – eine feste Größe in der Welt der Handys und Smartphones. Jahrelang hat der finnische Hersteller die Welt mit Handys versorgt. Handys von Nokia waren äußerst beliebt und begehrt, sie waren schick, konnten eine Menge und waren stets auf der Höhe der Zeit. Das hat Nokia zu einem riesigen, …

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Chinesische Hacker überwachen US-Zeitungen

Immer wieder wird entdeckt, dass chinesische Hacker in fremde Systeme eindringen, um an Daten und Informationen zu kommen. Diese Woche ist das gleich in zwei US-Zeitungen entdeckt worden. Zuerst hat die New York Times festgestellt, dass chinesische Hacker monatelang E-Mails mitgelesen haben, danach hat auch das Wallstreet Journal dieselbe Entdeckung gemacht.

Wie erklärt man Kindern, was Google in China macht?

Bei uns zu Hause darf man im Internet fast alles sagen und schreiben. In China ist das anders: Die chinesische Regierung kontrolliert das Internet streng. Viele Themen sind hier Tabu, zum Beispiel viele Menschenrechtsthemen, aber auch kritische Beiträge über die chinesische Regierung. Es dürfen auch nicht alle Fotos und Videos ins Netz gestellt oder abgerufen werden. Viele Inhalte werden geblockt. Es reicht, wenn der Benutzer bestimmte Wörter eintippt oder dieselben Wörter auf einer Webseite auftauchen, Wörter wie „Platz des Himmlischen Friedens“ oder „Tibet“. Ganz klar eine Internet-Zensur.

Google und die Zensur in China: Gespräche in der Tagesschau

Google will die Zensur der chinesischen Regierung nicht länger hinnehmen – und zieht sich nun nach Hongkong zurück. Das ist zwar auch China, allerdings gelten hier andere Gesetze – und die Zensur greift hier (bislang) nicht. Deshalb kann Google durchaus legal dort weiter arbeiten, allerdings nicht für das chinesische Festland. Schon hat die chinesische Regierung angekündigt, Google komplett zu sperren. Gespräch in der Tagesschau.

Google und die Zensur: Wie Google sich aus China zurückzieht

Nachdem sich Google wochenlang mit der chinesischen Regierung in den Haaren gelegen hat, weil die chinesische Regierung auf die Einhaltung der Sperrungen und in China üblichen Zensurmaßnahmen bestanden hat, zieht Google jetzt einfach nach Hongkong um, wo andere Spielregeln gelten, jedenfalls nicht die strengen vom chinesischen Festland. Hier muss Google seine Inhalte nicht länger filtern und zensieren.

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