Beiträge

Lecks in iOS, Android und Windows ausgenutzt

Jahrelang war eine Lücke in iOS offen - die von der chinesischen Regierung ungeniert ausgenutzt wzrde. Um eigene Bürger auszuspionieren. Mittlerweile ist klar: Auch Android und Windows haben riskante Sicherheitslücken. Das Ansteuern einer…

Wie China im Netz manipuliert

Die Demonstrationen in Hongkong spitzen sich zu. Und was macht die chinesische Regierung? Sie heizt über Fake-Profile die Stimmung auf - mit manipulativen Nachrichten und Fotos. Eine perfide Methode, die Menschn aifzuhetzen - und im Ausland…

"Smarte" Westen überwachen chinesische Schüler

In Sachen Überwachung gibt es einen ungekürten Weltmeister: China. Hier werden nicht nur mit Hochdruck neue Technologien zur Überwachung entwickelt, sondern auch gleich eingesetzt. Widerstand aus der Bevölerung ist nicht zu befürchten.…

Sina Weibo und Tencent Weibo in iOS löschen

Wer mehrere Sprachen spricht und gelegentlich einen Blick in die Einstellungs-App von iOS wirft, könnte sich wundern: Auf einmal tauchen hier Einträge für „Sina Weibo“ und „Tencent Weibo“ auf. Was dahinter steckt und wie man sie wieder los wird, erklärt dieser Tipp.

Chinesische Handy-Hersteller boomen

Die Marke Nokia kennt fast jeder - eine feste Größe in der Welt der Handys und Smartphones. Jahrelang hat der finnische Hersteller die Welt mit Handys versorgt. Handys von Nokia waren äußerst beliebt und begehrt, sie waren schick, konnten…

Windows Live Messenger schließt nach 15 Jahren seine Pforten

Der Sofortnachrichten-Dienst Windows Live Messenger von Microsoft wird nach 15 Jahren zum 31. Oktober 2014 komplett eingestellt. Messenger war unter dem Namen „MSN Messenger“ schon 1999 ans Netz gegangen.

Chinesische Hacker überwachen US-Zeitungen

Immer wieder wird entdeckt, dass chinesische Hacker in fremde Systeme eindringen, um an Daten und Informationen zu kommen. Diese Woche ist das gleich in zwei US-Zeitungen entdeckt worden. Zuerst hat die New York Times festgestellt, dass chinesische Hacker monatelang E-Mails mitgelesen haben, danach hat auch das Wallstreet Journal dieselbe Entdeckung gemacht.

Wie erklärt man Kindern, was Google in China macht?

Bei uns zu Hause darf man im Internet fast alles sagen und schreiben. In China ist das anders: Die chinesische Regierung kontrolliert das Internet streng. Viele Themen sind hier Tabu, zum Beispiel viele Menschenrechtsthemen, aber auch kritische Beiträge über die chinesische Regierung. Es dürfen auch nicht alle Fotos und Videos ins Netz gestellt oder abgerufen werden. Viele Inhalte werden geblockt. Es reicht, wenn der Benutzer bestimmte Wörter eintippt oder dieselben Wörter auf einer Webseite auftauchen, Wörter wie "Platz des Himmlischen Friedens" oder "Tibet". Ganz klar eine Internet-Zensur.

Google und die Zensur in China: Gespräche in der Tagesschau

Google will die Zensur der chinesischen Regierung nicht länger hinnehmen - und zieht sich nun nach Hongkong zurück. Das ist zwar auch China, allerdings gelten hier andere Gesetze - und die Zensur greift hier (bislang) nicht. Deshalb kann Google durchaus legal dort weiter arbeiten, allerdings nicht für das chinesische Festland. Schon hat die chinesische Regierung angekündigt, Google komplett zu sperren. Gespräch in der Tagesschau.

Google und die Zensur: Wie Google sich aus China zurückzieht

Nachdem sich Google wochenlang mit der chinesischen Regierung in den Haaren gelegen hat, weil die chinesische Regierung auf die Einhaltung der Sperrungen und in China üblichen Zensurmaßnahmen bestanden hat, zieht Google jetzt einfach nach Hongkong um, wo andere Spielregeln gelten, jedenfalls nicht die strengen vom chinesischen Festland. Hier muss Google seine Inhalte nicht länger filtern und zensieren.

Google will sich aus China zurückziehen - warum eigentlich?

Wer in China als Internetfirma mitmischen will, der muss sich diesen Spielregeln beugen. Google hat sich gebeugt, hat jahrelang in Absprache mit den chinesischen Zensoren Inhalte blockiert, die der Regierung nicht genehm waren – selbst Webseiten aus dem Ausland. Nur deshalb durfte Google eine Suchmaschine in China anbieten. Doch jetzt will Google nichts mehr filtern - und riskiert damit die Schließung in China. Alles nur ein PR-Trick?

Firefox China-Simulator: So sieht die Internet-Zensur in China aus

Dass in China Internetseiten gesperrt werden, ist Vielen nur aus den Medien bekannt. Wer wissen möchte, wie die Zensur in der Praxis aussieht, kann mit dem Firefox-Add-On „China Channel“ den chinesischen Internetzugang simulieren.