Cloud

Automatisches Speichern in der Cloud in Office

Die Verwendung der Cloud als Speicher hat viele Vorteile. Dokumente können direkt anderen Anwendern zur Verfügung gestellt werden, ohne eine gleiche Festplatte nutzen zu müssen. Die Dateien sind zentral auf dem Cloudspeicher (ob nun OneDrive oder Sharepoint) abgelegt. Allerdings kann hier das Problem auftreten, dass Sie eine Datei zu speichern vergessen oder einen falschen Stand …

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Neue OneDrive-Funktionen vorab testen

OneDrive hat einen langen Weg hinter sich: von der oft belächelten (damals noch SkyDrive genannten) Nischenlösung zum Standard-Cloud-Dienst. Die normale, „Personal“ genannte Version ist in Windows 10 fest integriert. Die Professional-Version gehört zu Office 365 hinzu und bietet einige Möglichkeiten und auch Speicherplatz mehr. Auch diese App/Funktion für Windows wird stetig weiterentwickelt. Wenn Sie schon …

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Ab in die Cloud – geht auch in Deutschland

Alle reden von der Cloud. Kein Wunder, denn fast alles passiert heute in der Cloud – oft genug bekommen wir es nicht mit. Etwa, wenn wir Dienste nutzen und Daten ablegen. Wo speichern die Unternehmen die Daten? Wir wissen es nicht. Wer viel Wert auf Datenschutz legt, sollte Cloud-Dienste in Deutschland benutzen.

Automatisches Speichern in Word und Excel einschalten

Die Cloud ist in aller Munde: Manchmal als Heilsbringer, oft als Sicherheitsrisiko. Fest steht aber, dass Sie kaum eine Möglichkeit haben, Dateien immer zur Verfügung zu haben und die Cloud nicht zu nutzen. Mittlerweile hat auch die automatische Speicherung von Dokumenten bei den Office-Programmen Einzug gehalten. Das Aktivieren ist kinderleicht.

Abhängig von der Cloud

Warum gehen wir eigentlich davon aus, dass die Cloud immer funktioniert? Die Abhängigkeit von den großen Cloud.Diensten ist im Grunde unverantwortlich.

pCloud: Die etwas andere Cloud-Lösung

Es müssen nicht immer die Cloud-Dienste der US-Anbieter sein. Mit pCloud gibt es einen Anbieter aus der Schweiz, der interessante und vor allem sehr flexible Lösungen anbietet. So lassem sich gleichzeitig verschlüsselte und unverschlüsselte Ordner anlegen – was so kein anderer Dienst bietet. Es noch andere interessante Funktionen.

OneDrive: Hohe CPU-Auslastung stoppen

Zu Windows 10 gehört auch die Microsoft-Cloud OneDrive. Wer den Dienst nicht braucht, kann ihn zwar vom System entfernen. Nutzt man OneDrive allerdings, schlägt das Programm öfter mal mit 100% CPU-Auslastung zu Buche. Gegen diesen Ressourcen-Hunger lässt sich etwas unternehmen.

Datei an 2 PCs bearbeiten

Wer im Büro an einem Dokument gearbeitet hat und es später zu Hause noch weiter verändern möchte, schickt sich die Datei selbst per eMail zu. Soweit die klassische Methode. Viel einfacher geht’s über einen Cloud-Speicher.

Windows 10: Cloud-Zwischenablage nutzen

Eines der neuen Features in Windows 10 ist die neue Cloud-Zwischenablage. Die neue Zwischenablage-Funktion bietet eine Oberfläche, auf der sich Text und Bilder, die zuvor kopiert wurden, ansehen lassen. Außerdem können häufig verwendete Elemente angeheftet und Elemente in der Zwischenablage zwischen Geräten synchronisiert werden.

Dateien automatisch nach OneDrive auslagern

Dateien, die Sie seit einer bestimmten Anzahl von Tagen nicht mehr verwendet haben, können Sie mit Windows 10 automatisch in der Cloud aufbewahren – das spart Platz auf der Festplatte. Wir zeigen, wie sich die Funktion aktivieren lässt.

OneDrive-Dateien auf Abruf nutzen

Mit der Funktion zum Abrufen von OneDrive-Dateien auf Abruf stellt Microsoft Ihre in OneDrive gespeicherten Dateien und Ordner auf Ihrem PC zur Verfügung, ohne lokalen Speicherplatz zu belegen. Sie können auch allgemeine Aufgaben wie die Suche nach Dateien oder die Anzeige ihres Speicherorts durchführen. Mit wenigen Schritten lässt sich OneDrive on Demand einrichten und verwenden – so wissen Sie immer, wann eine Datei online, lokal oder immer verfügbar ist.

Microsoft beendet Deutschland-Cloud

Vor drei Jahren hat Microsoft eine deutsche Daten-Cloud gestartet: In Kooperation mit T-Systems von der Telekom wurde eine Cloud-Lösung aufgesetzt, die deutschem Datenschutzrecht entspricht und US-Behörden und selbst Microsoft-Mitarbeitern den Zugang zu den Daten unmöglich macht. Eigentlich ein interessantes Paket – aber zu wenig Interesse.

CloudApp-Links mit Passwort versehen

Über den Web-Dienst CloudApp lassen sich Dateien, Dokumente und Filme bequem hochladen und mit einem Link an andere verschicken. Das funktioniert ähnlich wie bei Dropbox. Der Vorteil von CloudApp: Soll ein Link nur bestimmten Besuchern zugänglich sein, lässt er sich auf Wunsch mit einem Passwort schützen.

Neues Office 365

Office 365 ist ein bekannter Abonnement-Dienst, den Microsoft in der Cloud realisiert. Mit bewährten Anwendungen und leistungsfähigen Cloud-Diensten ermöglicht Office 365, dass jeder kreativ im Team arbeiten kann, so gut wie von jedem Ort und auf fast jedem End-Gerät.

Cloud Computing: Das Büro wird virtueller

Repräsentative Umfragen zeigen drei Trends für Cloud Computing 2018 auf: Der Workspace-as-a-Service wird wichtiger, Künstliche Intelligenz spielt in der Cloud eine größere Rolle und die Infrastruktur verzichtet zunehmend auf feste Server.

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