WhatsApp Sicherheit: KI-Betrugsschutz gegen Phishing
Meta rüstet WhatsApp, Facebook und Messenger mit neuen KI-Schutzfunktionen gegen Betrug auf. Was die Technik kann – und wo ihr selbst aktiv werden müsst.
Meta rüstet WhatsApp, Facebook und Messenger mit neuen KI-Schutzfunktionen gegen Betrug auf. Was die Technik kann – und wo ihr selbst aktiv werden müsst.
Meta baut die Abo-Modelle für Facebook, Instagram und WhatsApp aus. Was kostet Premium, welche Funktionen lohnen sich – und für wen reicht die Gratis-Version?
Meta entlässt laut Berichten rund 8.000 Mitarbeiter und versetzt 7.000 in neue KI-Teams. Was hinter dem radikalen Umbau steckt – und was er für euch bedeutet.
Meta krempelt die Art um, wie wir mit KI sprechen. Seit dem 13. Mai 2026 rollt der Konzern den „Incognito Chat“ für Meta AI in WhatsApp und der eigenständigen Meta-AI-App aus. Versprochen wird ein Schutzlevel, das es bei ChatGPT, Gemini oder Claude in dieser Form nicht gibt: Selbst Meta soll nicht mitlesen können. Klingt nach einer Bombe – aber stimmt das auch?
Benutzernamen, Musik im Status, KI-Tools: WhatsApp wird zur Social-Media-Plattform. Was das für eure Privatsphäre bedeutet.
Meta hat angekündigt, seine KI-gestützte Altersprüfung massiv auszubauen. Das Ziel: Kinder unter 13 Jahren konsequenter von Instagram und Facebook entfernen, und Jugendliche zwischen 13 und 17 zuverlässiger in die geschützten Teen Accounts zu verschieben
KI-Chatbots kennt mittlerweile fast jeder. Du tippst eine Frage ein, bekommst eine Antwort – fertig. Doch seit Anfang 2026 passiert etwas Neues: KI-Agenten verlassen die Chatfenster und ziehen direkt auf unsere Computer. Allen voran Manus mit seinem neuen Feature „My Computer“. Was steckt dahinter, was kann das – und was sollte man wissen, bevor man einem KI-Agenten die Tür zum eigenen Rechner öffnet?