Meta krempelt die Art um, wie wir mit KI sprechen. Seit dem 13. Mai 2026 rollt der Konzern den „Incognito Chat“ für Meta AI in WhatsApp und der eigenständigen Meta-AI-App aus. Versprochen wird ein Schutzlevel, das es bei ChatGPT, Gemini oder Claude in dieser Form nicht gibt: Selbst Meta soll nicht mitlesen können. Klingt nach einer Bombe – aber stimmt das auch?
Meta hat angekündigt, seine KI-gestützte Altersprüfung massiv auszubauen. Das Ziel: Kinder unter 13 Jahren konsequenter von Instagram und Facebook entfernen, und Jugendliche zwischen 13 und 17 zuverlässiger in die geschützten Teen Accounts zu verschieben
KI-Chatbots kennt mittlerweile fast jeder. Du tippst eine Frage ein, bekommst eine Antwort – fertig. Doch seit Anfang 2026 passiert etwas Neues: KI-Agenten verlassen die Chatfenster und ziehen direkt auf unsere Computer. Allen voran Manus mit seinem neuen Feature „My Computer“. Was steckt dahinter, was kann das – und was sollte man wissen, bevor man einem KI-Agenten die Tür zum eigenen Rechner öffnet?
Meta dreht wieder an den Stellschrauben und plant große Änderungen für Facebook, Instagram und WhatsApp. KI-Integration, Shopping-Features und Creator-Tools stehen im Fokus.
US-Gericht verurteilt Meta und Google wegen Sucht-Design: Instagram und YouTube machen absichtlich süchtig. Was das Urteil für alle Social-Media-Nutzer bedeutet.