Wer jeden Tag bestimmte Webseiten liest, etwa um sich über Neuigkeiten zu informieren, kann diese Webseiten direkt ans Startmenü anheften. In Windows 10 klappt das per Edge-Browser, ähnlich wie sich auch System-Einstellungen ans Startmenü anpinnen lassen.
Einige Webseiten sind komplexer gestaltet als andere – und brauchen deswegen mehr Arbeitsspeicher. Das kann im Chrome-Browser zu Schwierigkeiten führen, denn standardmäßig bekommt die App nur 128MB Speicher zugewiesen. Auf neueren Geräten kann man das getrost erhöhen.
Der neue Microsoft Edge-Browser kann es, Chrome kann es auch – aber wie lassen sich Websites per Firefox-Browser mit handschriftlichen Notizen versehen? Das klappt mit der Gratis-Erweiterung Web Paint.
Bei jeder besuchten Webseite sendet der Browser den sogenannten User-Agent mit. Das ist wie ein Ausweis, anhand dessen der Server erkennt, welcher Browser die Anfrage stellt. In Safari kann dieser User-Agent auch umgestellt werden.
In der neusten Version des Google-Chrome-Browsers wurde der Lesezeichen-Manager kräftig aufgemotzt. Alle gespeicherten Webseiten erscheinen jetzt in Form von Kacheln, die eine Miniansicht der jeweiligen Seite anzeigen. Wer lieber die Liste zurückhaben will, kann das einstellen.
Beim Surfen im Internet hat man nicht immer die Zeit, sofort jeden interessanten Artikel zu lesen. Wer eine Webseite für später aufheben möchte, kann sie beim Safari-Browser in die Leseliste übernehmen. Der Vorteil: So archivierte Seiten lassen sich auch ohne Internetverbindung lesen.
Eine praktische neue Funktion des Spartan-Browsers ist die Leseansicht. Damit werden auf Webseiten alle Ablenkungen wie Werbung und CSS-Stile ausgeblendet, um den Fokus auf den Inhalt zu lenken.
Wer das Chatprogramm WhatsApp startet und sich dann nicht verbinden kann, sollte einen Blick auf diese Fehlerbehebung werfen. Meist liegt das Problem an einer fehlenden Internetverbindung.