Seit dem 29. Juni kannst du dir bei WhatsApp einen Benutzernamen reservieren. Bald gibst du neuen Kontakten nicht mehr deine Nummer. Ein überfälliger Schritt – mit einem Haken, den du kennen solltest.
Ein harmlos wirkendes Word-Dokument, eine Cloud-Anbindung und schon sind Ihre vertraulichen Daten weg. Israelische Sicherheitsforscher zeigen: ChatGPT und andere KI-Assistenten lassen sich erschreckend einfach zur Datenspionage missbrauchen.
In 7-Zip steckt eine kritische Sicherheitslücke, die Angreifern Schadcode-Ausführung ermöglichen kann. So prüft und aktualisiert ihr eure Version richtig.
Gute Nachrichten für alle, die ihre Telefonnummer nicht mehr mit jedem teilen wollen: WhatsApp arbeitet an einer Nutzernamen-Funktion. Und das Beste daran? Ihr könnt euch euren Wunschnamen schon bald reservieren, bevor die Funktion überhaupt offiziell startet.
Du öffnest WhatsApp und hast 247 ungelesene Nachrichten in der Familiengruppe. Irgendwo zwischen Geburtstagsglückwünschen, Katzenfotos und Diskussionen über das nächste Grillfest ist garantiert etwas Wichtiges untergegangen. WhatsApp hat dieses Problem erkannt und packt 2025 eine ganze Ladung neuer Funktionen aus, die Gruppenchats endlich handhabbarer machen.
Brasilien zeigt schon auf den ersten Blick, dass es kein Land ist, das man in wenigen Eindrücken erfassen kann. Licht, Geräusche, Bewegungen – alles wirkt größer, offener, dynamischer. Wer nach Brasilien reist, ist gut beraten, sich rechtzeitig mit einer eSIM zu versorgen.
Das Bundeskriminalamt schlägt Alarm: Immer mehr Anleger fallen auf perfide Betrugsmaschen herein, die über WhatsApp, Instagram und Co. verbreitet werden. Die Täter nutzen dabei bekannte Gesichter der Finanzwelt – und ihre Methoden werden immer raffinierter.
Wer kennt das nicht: Ihr habt eine private Handynummer und eine geschäftliche – und wollt natürlich beide über WhatsApp erreichen. Bisher war das auf dem iPhone richtig umständlich. Doch WhatsApp arbeitet gerade an einer Lösung, die längst überfällig ist.
OpenDesk ist eine europäische Alternative, die vor allem für öffentliche Verwaltungen und Unternehmen interessant sein dürfte, die Wert auf Datenschutz und digitale Souveränität legen.
Instagram-Chef Adam Mosseri hat einen radikalen Vorschlag: Statt KI-Fakes aufzuspüren, sollen echte Fotos einen digitalen Fingerabdruck bekommen. Ein Paradigmenwechsel, der unseren Umgang mit Bildern im Netz grundlegend verändern könnte.