Co2

Energieverbrauch Internet

Energie sparen: Auch ans Netz denken!

Das Internet verbraucht mehr Energie als ganz Indien: Jede einzelne Aktivität im Netz hat einen Anteil daran. Durch bewusste Nutzung von Cloud, Apps und Netz lässt sich durchaus Energie einsparen – und der CO2-Ausstoß verringern.

Bitcoin Mining

Bitcoin: Ein halbes Pfund E-Schrott pro Transaktion

Ja, fast alles verbraucht Energie und belastet das Klima. Der Bitcoin fällt aber durch besonders schlechte CO2-Bilanz auf: Der Energiehunger beim Herstellern (Mining) der Bitcoin ist sehr hoch. Und wie eine aktuelle Studie zeigt, fällt auch eine Menge E-Schrott an.

Was ist energiesparsamer: DVDs anschauen oder streamen?

Disk oder Stream: Was ist klimatechnisch nachhaltiger?

Wer nachhaltiger leben will, sollte alles auf den Prüfstand stellen – auch den Medienkonsum. So stellt sich zum Beispiel die Frage, ob das Anschauen von Filmen auf DVD/Blu-Ray oder streamen klimafreundlicher ist. Eine Frage, die sich gar nicht so einfach beantworten lässt, wie man auf den ersten Blick meinen könnte.

Lüften zum richtigen Zeitpunkt: CO2-Timer

Nicht nur in Corona-Zeiten, sondern auch allgemein ist das richtige Lüften von Räumen eine wichtige Sache: Je höher der CO2-Gehalt der Luft ist, desto weniger aufmerksam sind Ihre Teilnehmer. Nach einer bestimmten Zeit sollten Sie stoßlüften und damit wieder Sauerstoff in den Raum bekommen. Aber wann? Eine tolle Hilfe ist die CO2-Rechner App.

Eco Rating

Mobilfunk-Provider führen Eco-Rating für Smartphones ein

Smartphones sind schick und leisrungsfähig – aber auch eine erhebliche Belastung für die Unwelt. Deshalb führen europäische Mobilfunk-Anbieter ein Öko-Rating für Smartphones ein – damit Kunden auf einen Blick sehen, wie nachhaltig bestimmte Modelle sind.

Mehr Umweltschutz: Akkus sollen künftig austauschbar sein

Der Bundesrat will Hersteller verpflichten, mindestens fünf Jahre lang Akkus als Ersatzteile anzubieten. Außerdem sollen Verbraucher in der Lage sein, den Akku in ihren Geräten – vor allem in Smartphones – bei Bedarf selbst auszutauschen. Das soll den Lebenszyklus der Geräte verlängern und so die Umweltbelastung reduzieren.

Wie nachhaltig ist Digitalisierung eigentlich?

Ständig hören wir: Es muss schneller voran gehen mit der Digitalisierung. In den Schulen. In der Verwaltung. Aktuell natürlich bei den Gesundheitsämtern, um die Corona-Krise besser in den Griff zu bekommen. Und in der Wirtschaft mal sowieso.

EU will energiesparsame Rechenzentren

Rechenzentren bei Providern, Cloud-Diensten oder großen Plattformen verbrauchen eine Menge Energie. Tendenz: Rasant steigend. Damit die EU ihre Klimaziele erreichen kann, hat sie nun auch einen Blick auf den Energiebedarf der Rechenzentren. Denn der ist enorm – und nimmt zu. Mit geeigneten Mitteln soll der Energiebedarf reduziert werden.

Streamingdienste werden teurer

Glasfaser hui, Mobilfunk pfui: Durchwachsene Ökobilanz für Streamer

Digitalisierung bietet eine Menge Komfort und Nutzen – belastet aber auch erheblich das Klima. Eine aktuelle Studie, die vom Bundesumweltministerium in Auftrag gegeben wurde, bietet erstmal genaue Daten – auch über die CO2-Belastung, die durch Streaming entsteht. Eins steht fest: Es macht einen erheblichen Unterschied, auf welche Weise man streamt.

Klickscham: Auch Digitalisierung verursacht CO2

Die Bundesregierung hat ein Klimakabinett, das sich Gedanken darüber machen soll, wie die gesteckten Klimaziele sich erreichen lassen. Am meisten wird dabei über die Bereiche Gebäude, Verkehr und Landwirtschaft gesprochen. Ein Aspekt aber bleibt außen vor: die Digitalisierung. Denn Digitalisierung kann durchaus helfen, Co2 einzusparen, ist selbst aber auch sehr energiehungrig.

Die Digitalisierung und der Klimaschutz

Klima und Klimaschutz sind mittlerweile ein wichtiges Thema. Das ist gut so, denn auch ohne Wissenschaft muss doch jedem denkenden Menschen klar sein: Ressourcen wie Kohle, Öl und Gas sind endlich – und Atomenergie ist gefährlich. Wer sich keine Gedanken über Energienutzung macht, handelt unverantwortlich. Welche Auswirkungen der CO2-Ausstoß auf das Klima hat, ist ein …

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Auch Streaming ist klimaschädlich – was nun?

Streamingdienste für Musik haben die Musikindustrie erst in die Bredouille gebracht – und dann gerettet. Die Umsätze aus den Streamingdiensten wachsen. Viele von uns streamen Musik mit großer Begeisterung. Weil es angenehm ist, auf praktisch jeden Track zugreifen zu können – jederzeit. Und weil es vergleichsweise günstig ist. Deshalb explodieren die Nutzerzahlen bei Spotify, Apple …

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Streaming: Was Ihr der Umwelt damit antut

Streaming wird immer populärer. Und auf den ersten Blick scheint das eine umweltschonenede Methode zu sein, sich Filme und Serien anzuschauen. Aber ist das wirklich so? Es gibt begründete Zweifel.

Die etwas andere Weihnachts-eCard: CO2 sparen

Und plötzlich steht wieder Weihnachten vor der Tür. Wetten, dass man irgend jemanden vergessen hat, jemanden, der noch keine Weihnachtskarte bekommen hat – aber eigentlich eine verdient hätte? In solchen Situationen halten wie Ausschau nach einer schönen festlichen eCard. So eine eCard kann man auch noch wenige Stunden vor Heiligabend absenden – sie ist ja schnell da. Eine ganz neue Idee ist, einfach mal ein bisschen Co2 einzusparen – und das jemandem zu widmen.

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