Meta KI Muse Spark: Neue Features für Facebook & Instagram
Meta startet Muse Spark KI-Modell für Facebook, Instagram und WhatsApp. Neue Features für bessere Social Media-Erfahrung – was das für euch bedeutet.
Meta startet Muse Spark KI-Modell für Facebook, Instagram und WhatsApp. Neue Features für bessere Social Media-Erfahrung – was das für euch bedeutet.
Zwei völlig unterschiedliche Medienmarken – aber das gleiche Schicksal: Playboy Deutschland und die Deutsche Aidshilfe wurden vor wenigen Tagen plötzlich und ohne Vorankündigung von Facebook und YouTube blockiert.
Facebook und Instagram ändern ihre Datenschutzregeln – und das ist kein Routine-Update. Es geht um nichts Geringeres als die Frage, ob Deine Beiträge, Fotos und Kommentare künftig zum Training von Künstlicher Intelligenz genutzt werden dürfen.
Meta nutzt öffentliche Facebook- und Instagram-Posts zum Training seiner KI – und erntet Kritik. Doch ein genauer Blick zeigt: Das ist nicht nur legitim, sondern auch in unserem Interesse. Denn: Wir brauchen KI, die uns versteht. Und Meta ist transparenter als viele andere.
Meta will seine KI mit den Daten aus Facebook und Instagram trainieren. Viele wollen das nicht – und müssen jetzt widersprechen.
In einer digitalen Welt, in der Faktenchecks und Videobeweise für Klarheit sorgen sollen, stehen beide zunehmend in der Kritik. Doch was passiert, wenn diese Technologien selbst zur Fehlerquelle werden?
Mark Zuckerberg überrascht die Welt: Facebook, Instagram und Threads verabschieden sich von moderierter Kommunikation und Fact-Checking. Themen wie Gender, Migration und Politik werden unkontrolliert zugelassen – mit potenziell verheerenden Folgen. Doch was steckt hinter dieser Kehrtwende? Und was bedeutet das für Dich, für uns und für Europa?