Beiträge

BigBrotherAward 2019: Wer nimmt es mit dem Datenschutz nicht so ernst?

Einmal im Jahr vergibt der Bielefelder Verein Digitalcourage den Big Brother Award. Ausgezeichnet werden Ideen, Konzepte oder konkrete Projekte, die den Datenschutz nicht ernst nehmen oder die Privatsphäre beeinträchtigen könnten. Die Preise…

#DeinKindAuchNicht: Warum InstaMoms verboten gehören

Fotos von Kindern: Oft peinlich, herabwürdigend und ehrabschneidend. Manche Mütter machen sogra mit voller Absicht Fotos von ihren Kindern, wie sie eigentlich gar nicht aussehen: Um sich selbst aufzuwerten und/oder um Geld damit zu verdienen.…

Suchmaschinen: Wie suchen wir in Zukunft?

Googeln – so heißt Nachschlagen heute. Google wird’s schon wissen... Allerdings ist Google nicht unbedingt in jeder Hinsicht die beste Suchmaschine. Die Stiftung Warentest hat gerade zehn Suchdienste getestet. Branchenprimus Google ist…

SXSW: Manche Trends aus Austin beunruhigen

Was macht KI mit uns? Wie sehr sollten wir Social Media Dienste regulieren? Welche Hype-Produkte stehen möglicherweise schon wieder in den Startlöchern? Auf der South by Southwest (SXSW) kann man das herausfinden. Die Veranstaltung ist eine…

Apple-ID löschen

Apple hat in diesem Jahr ein neues Daten- und Datenschutz-Portal gestartet. Dieses Portal kann verwendet werden, um Ihr Apple-Konto zu löschen. Wenn Sie Ihre Apple-ID nicht mehr benötigen oder eine zweite haben, können Sie sie einfach löschen. Hier erfahren Sie, wie das geht.

Daten in der Google-Suche

Wer im Internet surft, hinterlässt Spuren – das ist wohl jedem klar. Das gilt auch und besonders für Google. Denn um den Platzhirsch kommt keiner herum, ob bei der Google-Suche oder in Android. Was sich die Google-Suche alles merkt, kann man sofort nachsehen.

Twitter voll privat

Tweets lesen, retweeten und liken – das steht im Zentrum von Twitter. Die meisten User sind dabei nur passiv, schreiben also selbst nichts, sondern lesen nur. Wer seine Tweets nicht für die breite Öffentlichkeit zugänglich machen will, sondern nur für einen beschränkten Personenkreis, kann den Privat-Modus für das Twitter-Profil aktivieren.

Apps nicht bei Gmail mitlesen lassen

Es ist üblich, dass Anwendungen und Dienste von Drittanbietern den Inhalt Ihrer Gmail-Nachrichten lesen und analysieren. Wir zeigen Ihnen, wie Sie verhindern können, dass Drittanbieter-Apps (ob nun vertrauenswürdig oder nicht) Zugriff auf Ihre Nachrichten haben.

Yahoo! keine eMails lesen lassen

Yahoo! scannt die E-Mails seiner Nutzer nach Daten, um sie an Werbekunden zu verkaufen. Selbst wenn Sie den Premium-E-Mail-Service von Yahoo abonniert haben, werden Ihre Nachrichten gelesen, es sei denn, Sie entscheiden sich dagegen. Mit wenigen Klicks lässt sich diese unerwünschte Daten-Sammelei deaktivieren.

Windows-Login: eMail ausblenden

Auf dem Anmelde-Bildschirm von Windows 10 erscheinen in einer Liste sämtliche Benutzer, die auf dem System eingerichtet sind. Per Klick lässt sich der gewünschte Benutzer auswählen, der bei Windows angemeldet werden soll. Das Problem: Hier erscheinen mitunter auch persönliche Daten, etwa eMail-Adressen. Bei öffentlich zugänglichen PCs muss das nicht sein.

Datenschutz: Cortana und Siri leeren

Wird ein digitaler Assistent aufgerufen, wird der Sprachbefehl des Nutzers auf den Server des Unternehmens hochgeladen und im Account des Users gespeichert. Unabhängig davon, ob ein intelligenter Lautsprecher oder ein Telefon verwendet wird, ist es wichtig zu wissen, wie sich solche Sprach-Aufzeichnungen von den Microsoft- und Apple-Servern auch wieder löschen lassen, um die Privatsphäre zu schützen.

Google-Datenschutz

Der Web-Dienst Google speichert Infos über praktisch jeden Internet-Nutzer – nicht nur die, die auf die Google-Suche zugreifen. Auch YouTube, Android und Co. erfassen fleißig Daten. Welche Daten der Internet-Riese über einen Nutzer gespeichert hat, lässt sich in den Datenschutz-Einstellungen jederzeit einsehen.

DSGVO: Daten exportieren

Wenn am 25. Mai 2018 die Datenschutz-Grundverordnung in Kraft tritt, hat jeder das Recht, eine Kopie aller Daten zu erhalten, die ein Unternehmen über die Person speichert. Doch gerade das ist oft schwierig. Jetzt gibt es einen einfacheren Weg.

Apple-Daten downloaden

iPhone, Mac, iTunes und vieles mehr: Nutzer von Apple-Diensten geben dem Unternehmen viele persönlichen Daten. Über die Datenschutz-Webseite von Apple lassen sich diese gesammelt downloaden – ganz DSGVO-konform.

Musical.ly-Konto absichern

Ein paar Handy-Filme als Cover zu bekannten Songs hochladen – und schon ist man berühmt. Davon träumen jedenfalls viele der Kinder, die ihre Videos auf der Musical.ly-Plattform hochladen. Dabei lässt sich die persönliche Sicherheit bereits mit wenigen Schritten enorm verbessern.

Facebook: Keine Gesichter erkennen

Im Rahmen der Änderungen an den Datenschutz-Optionen hat Facebook auch gleich, quasi nebenbei, die Erkennung von Gesichtern wieder eingeführt. Wer sie versehentlich aktiviert hat, kann sie auch schnell wieder loswerden. So lässt sich für mehr Privatsphäre sorgen – man kann ja nie wissen, was Facebook mit diesen Biometrie-Daten anstellt.

#Datenschutz beim Chatten

Hat der Empfänger meine Nachricht gelesen? Und warum antwortet er oder sie dann nicht? Solche Fragen stellen sich viele, die über das Smartphone per Chat kommunizieren. Wem mehr Wert auf Privatsphäre legt, der schaltet die Gelesen-Funktion einfach ab.

DSGVO: YouTube-Videos korrekt einbetten

Wer ein Video von YouTube in die eigene Webseite integriert, gibt damit gleichzeitig Infos über die eigenen Besucher an den Video-Webdienst weiter. Im Sinne der neuen EU-weiten Datenschutz-Verordnung ist das nicht. Gut, dass YouTube auch eine konforme Lösung hat.

Multi Account Container: Getrennte Online-Identitäten in Firefox

Wer beim Surfen im Web mit vielen Accounts jonglieren muss und/oder private und berufliche Onlinepräsenzen unterscheiden möchte, bekommt jetzt Hilfe in Form eines kostenlosen Plugins: Firefox-Nutzer können damit einfach und bequem alles trennen.…

Facebook aus der Sicht von…

Ob die Privatsphären-Einstellungen bei Facebook-Posts so funktionieren, wie man sich das vorstellt, lässt sich mit einer ganz einfachen Funktion überprüfen. Um sich sein eigenes Facebook-Profil aus der Sicht eines Besuchers anzusehen, loggt…