KI Cybersicherheit: Wie Menschen und KI zusammenarbeiten
KI analysiert Millionen Bedrohungen in Sekunden, aber Menschen entscheiden final. So nutzt ihr KI-Sicherheitstools richtig, ohne die Kontrolle zu verlieren.
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KI-Systeme wie ChatGPT können gezielt täuschen und sich gegenseitig decken. Neue Studien zeigen strategisches Betrugsverhalten. Zeit für kritischeren Umgang.
Cookies sind kleine Textdateien, die Websites auf eurem Computer speichern. Sie merken sich eure Einstellungen und sorgen für eine bessere Nutzererfahrung.
Weltweit sind Windows-Rechner ausgefallen: Ein zeitgleich an unzählige Rechner verteiltes fehlerhaftes Update hat das Chaos verursacht. Hier die genauen Hintergründe und Ursachen.
Es sieht verdammt gut aus: G7$kL9#mQ2&xP4!w – Großbuchstaben, Kleinbuchstaben, Zahlen, Sonderzeichen, 16 Zeichen lang. Jeder Online-Passwortchecker vergibt dafür volle Punktzahl. Und trotzdem ist dieses Passwort gefährlich schwach. Nicht ein bisschen schwach. Fundamental schwach.
Perplexity verzichtet komplett auf Werbung und revolutioniert damit die KI-Suche. Endlich neutrale Antworten ohne kommerzielle Beeinflussung.
Ab 2026 gelten neue Regeln für künstliche Intelligenz in der EU. Chatbots müssen sich als solche ausweisen, KI-generierte Bilder brauchen Kennzeichnungen. Doch das ist nicht die einzige digitale Neuerung im neuen Jahr.
Jede Frage, die ihr ChatGPT stellt, verlässt euren Rechner. Sie landet auf Servern eines US-Anbieters — inklusive allem, was ihr an Verträgen, Gesundheitsfragen oder Firmeninterna hineinkopiert. Es gibt eine Alternative, die genau das nicht tut: lokale KI.
ChatGPT, Gemini, Copilot: KI-Chatbots sind im Alltag angekommen. Doch wo lauern die wirklichen Risiken – und wie schützt ihr eure Daten?