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VPN: Kein Spielzeug für Nerds, sondern für jeden nützlich

Ein Virtual Private Network (VPN) kann in vielen Situationen hilfreich sein: Wer ein VPN nutzt, kann sich abhörsicher auf Servern umschauen (sogar in einem offenen WLAN), kann seine Identitäten verschleiern und seinen Aufenthaltsort ändern…

Deutsche Daten in die USA geleitet – das Problem von „Safe Harbor“

In den USA hat der Geheimdienst Zugriff auf allerlei Daten. Daten auch von Deutschen. Möglich wird das durch das „Safe Harbor“-Abkommen, mit dem für die USA eine Datenschutz-Ausnahme besteht.

Vorrats-Daten-Speicherung der EU ausgebremst

Ein EU-Generalanwalt hat sich die Richtlinie zur Vorratsdatenspeicherung vorgeknöpft und näher untersucht. In den meisten EU-Ländern – mit Ausnahme von Deutschland – gibt es bereits eine Vorratsdatenspeicherung. Der Staat schreibt Telefon- und Internet-Unternehmen vor, relevante Nutzerdaten zu speichern.

Kanzlerinnen-Handy abgehört

Diese Woche hat ein Thema die Schlagzeilen dominiert: Offensichtlich hat die NSA auch das Handy der Bundeskanzlerin abgehört. Noch dementiert die NSA, aber eine andere Reaktion ist wohl auch kaum von einem Geheimdienst zu erwarten. Die Reaktionen im Netz auf die Lauschaktion: Hohn und Spott. Schließlich hat die Bundesregierung die NSA-Affäre vor einigen Wochen für beendet erklärt und sich nicht sonderlich intensiv damit beschäftigt, dass amerikanische und britische Geheimdienste in großen Stil spionieren.

EU will Netz-Neutralität aufheben

Bislang gilt im Internet ein eisernes Prinzip: Alle Daten werden gleichberechtigt und gleich schnell übertragen. Das will die EU-Kommission ändern: Welches Datentempo Internet Provider ihren Kunden bieten, sollen die künftig selbst entscheiden dürfen. Dagegen gibt es Widerstand.

EU-Kommission stellt Netzneutralität in Frage

Es gibt Dinge im und am Internet, die halten wir für selbstverständlich, da denken wir gar nicht groß drüber nach. Zum Beispiel, dass von uns verschickte Daten so schnell wie möglich ihr Ziel erreichen, dass unsere E-Mails genauso schnell und zuverlässig transportiert werden wie die von Unternehmen, kurz: das alles seine Ordnung hat im Internet. Das haben wir einer allgemeinen Vereinbarung zu verdanken, die bislang alle einhalten: Die Netzneutralität. Doch die scheint in Gefahr. Die Telekom will an der Netzneutalität rütteln, und jetzt gibt es auch in der EU-Kommission erste Überlegungen, die Netzneutralität aufzuweichen.

Fakten und Zahlen über die EU und ihre Länder

Seit wann ist Deutschland in der EU? Wie groß ist Estland? Und welche Regierungsform hat Griechenland eigentlich? Antworten auf diese Fragen finden Sie natürlich im Netz.

EU-Studie warnt für Cloud-Computing

Immer mehr unserer Daten werden auf Servern von amerikanischen Unternehmen gespeichert, ob Fotos oder Videos, ob Texte oder E-Mails. Google, Microsoft, Apple, Facebook, Dropbox – sie alle bieten kostenlosen Speicherplatz im Netz an. Das Problem: Sind die Daten erst mal auf einem Server gespeichert, fällt es schwer, die Kontrolle darüber zu behalten.

Europäische Daten-Schützer machen Google Druck

Auch amerikanische Onlineunternehmen sollen in Europa nicht mehr machen dürfen was sie wollen. Europäische Datenschützer haben Google aufgefordert, die an vielen Stellen viel zu vage formulierten Datenschutzbestimmungen zu ändern – und zwar bis spätestens Anfang 2013. Eigentlich genug Zeit, um Formulierungen anzupassen, die uns User in der Tat im Unklaren darüber lassen, was mit den von Google über uns erhobenen Daten passiert.

Microsoft drohen empfindliche Strafen - warum eigentlich?

Seit drei Jahren schreibt die EU-Kommission Microsoft vor, jedem Windows-Benutzer die Wahl zu lassen, mit welchem Browser er arbeiten möchte. Doch viele Windows-Benutzer haben diese Auswahl gar nicht. Jetzt drohen Microsoft empfindliche Bußgelder - aber warum eigentlich?

EU will den Daten-Schutz in Europa verbessern

Die EU-Kommission will deutlich mehr Datenschutz in Europa. Diese Woche hat Justizkommissarin Viviane Reding die Pläne für die geplante Verordnung vorgestellt. In allen EU-Ländern soll derselbe Datenschutz gelten. Wir sollen künftig das Recht haben, nicht nur zu erfahren, was Unternehmen oder Onlinedienste über uns speichern, sondern auch ein Recht auf Vergessen haben.

EU plant neue Daten-Schutz-Verordnung mit mehr Rechten für Verbraucher

Soziale Netzwerke wie MySpace, Facebook, Twitter, Google+ oder SchuelerVZ haben die Art und Weise verändert, wie wir miteinander kommunizieren. Sie haben aber auch die Art und Weise verändert, wie wir mit Daten umgehen, mit eigenen, persönlichen Daten oder mit den Daten von anderen.

Wollen Sie das wirklich kaufen? EU will mehr Verbraucher-Schutz

Es gibt sie leider zuhauf im Internet: Webseiten mit so genannten Abofallen. Wer auf solchen Abzockseiten vorschnell das Onlineformular ausfüllt und das Kleingedruckte nicht liest, schließt kurzerhand einen 2-Jahres-Vertrag ab und zahlt 96 Euro im Jahr – meist für absolute belanglose, andernorts oft kostenlos erhältliche Inhalte. Kompletter Betrug, aber nicht vollkommen illegal.

Deutsche Internet-Jugend surft weniger kompetent

Im europäischen Vergleich sind deutsche Kinder und Jugendliche im Internet weniger gefährdet als ihre Altersgenossen im Rest Euro-pas. Zu diesem erfreulichen Ergebnis kommt die "EU Kids Online Studie", die jetzt erstmalig auch in Deutschland vorgestellt wurde. Die Macher der Studie haben über 23.000 Kinder und Jugendliche aus 25 Ländern zu ihren Nutzungsgewohnheiten in der Onlinewelt befragt.

EU eröffnet Kartell-Verfahren gegen Google

Die EU-Kommission hat ein Kartellverfahren gegen Google eröffnet, um das genauer zu untersuchen. Das wird interessant werden. Denn ich frage mich: Wie will man denn beweisen, dass die anderen Suchmaschinen und Onlinedienste nach Eingabe der entsprechenden Stichwörter nicht völlig zu Recht auf den unteren Rängen im Suchergebnis erscheinen, etwa weil sie schlechter sind – oder weniger populär? Und: Kann man einer Suchmaschine tatsächlich vorschreiben, wie sie andere Webseiten zu bewerten hat?

EU eröffnet Kartell-Verfahren gegen Google

Die Wettbewerbshüter der EU haben ein Verfahren gegen Google eröffnet. Der Vorwurf: Die Suchmaschine benachteilige Wettbewerber. Das wird eine interessante Diskussion, denn niemand weiß, wie Suchmaschinen eigentlich funktionieren.

haveibeenpenalized.com: Wenn Google einen nicht mehr fin-det…

Ob eine Webseite erfolgreich ist oder nicht, hängt nicht zuletzt davon ab, wie gut sie in Suchmaschinen zu finden ist – allen voran in der Suchmaschine von Google. Wer nach Eingabe eines Stichworts unter den ersten Treffern landet, hat es gut: Google schickt dann jede Menge Besucher vorbei. Wer aber plötzlich nicht mehr von Google gemocht wird, wundert sich nicht nur, sondern leidet oft auch unter Umsatzeinbußen. Ein Fall für die Kartellbehörden?

EU-Kommission setzt sich für Daten-Schutz ein

Ob Facebook, Payback oder Streetview: Wie weit Datenschutz ge-hen soll und wo er eigentlich beginnt, darüber gibt es derzeit heftige Diskussionen. Und dann hat auch noch jedes Land andere Vorstellungen davon, wie Datenschutz konkret auszusehen hat – auch innerhalb der EU.

Windows: Die Browserwahl nochmal starten

Seit Mitte 2010 fragt Windows, welcher Browser verwendet werden soll. Hier muss jeder Windows-Anwender per Klick den Standardbrowser festlegen. Danach erscheint das Fenster nie wieder. Mit einem Trick lässt sich die Browserwahl wiederholen.

Die EU will Internetsperre erzwingen

Die EU will ein Internetsperrgesetz einführen - nachdem es in Deutschland kläglich gescheitert ist und von deutschen Gerichten einkassiert wurde. Man muss sich wundern, dass die Bundesregierung nun dagegen ist, obwohl sie es vor einigen Jahren einführen wollte, zumindest die CDU.

Windows künftig mit Browser-Auswahl

Es war ein Wettbewerbsverfahren von vielen: Die EU hatte sich Microsoft vorgeknöpft, weil Microsoft Windows serienmäßig nur mit dem Internet Explorer ausgestattet ist, andere Browser deswegen einen schwereren Stand haben. Eine Wettbewerbsverzerrung, meinte die EU-Kommission - und kurzzeitig schien es so, als könnte sogar die Markteinführung von Windows 7 gefährdet sein, von Strafen in Millionenhöhe ganz zu schweigen.